Skip to content

Adolf Heimberger

Biography of Adolf Heimberger

Adolf Heimberger stammte aus dem Bauland und leitete währen des Ersten Weltkriegs ein jüdisches Krankenhaus. Er war außerdem Kastellan in der Karlsruher Synagoge. Jahrzehnte nach seinem Tod findet sein Enkel Paul Niedermann im französischen Noé einen Grabstein mit seinem Namen.

Adolf Heimberger (*26.05.1866) kam aus einer streng religiösen jüdischen Familie. Er arbeitete als Synagogendiener in Karlsruhe und hatte drei Kinder. Seine älteste Tochter Friederike heiratete 1925 Albert Niedermann. Die Familie wohnte in Karlsruhe bis sie 1940 ins französische Lager Gurs deportiert wurde. Von dort aus wurde Adolf Heimberger nach Noé verschleppt, wo er im Jahr 1942 verstarb.

Audio

0:000:00Recording by SWR2

Free thanks to your help

This biography is free to read. If you like the Stolpersteine Guide, we would be glad of a small contribution.

Thanks to Martin Schreyer, Claudia Körner, Anett Humboldt, Peter Hein and 6 more.
Support

Stolpersteine nearby

All Stolpersteine in SWR 2 Stolpersteine

Sources & Imprint

SWR2

Südwestrundfunk
Anstalt des öffentlichen Rechts
Neckarstraße 230
70190 Stuttgart
Telefon: 0711/929-0
Fax: 0711/929-11300
Klicken Sie hier, um das Mailformular zu öffnen.

Gesetzlicher Vertreter: Peter Boudgoust (Intendant)

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE 812481116
--------------------------------------------

SWR.de
ist das Internetangebot des Südwestrundfunks
Klicken Sie hier, um das Mailformular zu öffnen.

Gesamtverantwortlich: Peter Boudgoust (Intendant);
Hauptabteilung SWR.Online: Jürgen Ebenau
Internet-Inhalte zu Hörfunk- und Fernsehsendungen des SWR und die SWR.de-Nachrichten werden von den zuständigen Programmdirektionen verantwortet:

Fernsehen: Christoph Hauser

Hörfunk: Gerold Hug

Landessender Baden-Württemberg: Ingrid Felgenträger

Landessender Rheinland-Pfalz: Dr. Simone Schelberg

Leiter der Online-Nachrichtenkoordination: Markus Geyer

--------------------------------------------

Nachrichtenagenturen: AFP, AP, DPA, Reuters, SID