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Adolf Heimberger

Biografie von Adolf Heimberger

Adolf Heimberger stammte aus dem Bauland und leitete währen des Ersten Weltkriegs ein jüdisches Krankenhaus. Er war außerdem Kastellan in der Karlsruher Synagoge. Jahrzehnte nach seinem Tod findet sein Enkel Paul Niedermann im französischen Noé einen Grabstein mit seinem Namen.

Adolf Heimberger (*26.05.1866) kam aus einer streng religiösen jüdischen Familie. Er arbeitete als Synagogendiener in Karlsruhe und hatte drei Kinder. Seine älteste Tochter Friederike heiratete 1925 Albert Niedermann. Die Familie wohnte in Karlsruhe bis sie 1940 ins französische Lager Gurs deportiert wurde. Von dort aus wurde Adolf Heimberger nach Noé verschleppt, wo er im Jahr 1942 verstarb.

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