Biography of Rosa Thörner
Rosa Grünebaum heiratete am 27. März 1920 den Gastwirt Bernhard Thörner. Er war katholisch und sie Mitglied der Synagogengemeinde. Später ließ sie sich taufen. 1933 trennte sich das Paar. Rosa Thörner wurde nach Theresienstadt deportiert. Sie soll in Auschwitz umgekommen sein. Der gemeinsame Sohn Wolf Thörner meldete sich im Juni 1936 nach Bremen und im Mai 1939 nach Bremerhaven ab. In den letzten Kriegsjahren war er im "Arbeitserziehungslager" Ohrbeck interniert. Er starb 1981. Bernhard Thörner starb 1952 in Osnabrück.
Quellen: Junk, Peter; Sellmeyer, Martina: Stationen auf dem Weg nach Auschwitz. Bramsche ³2000.
Media
Photos
Free thanks to your help
This biography is free to read. If you like the Stolpersteine Guide, we would be glad of a small contribution.
Thanks to Martin Schreyer, Claudia Körner, Anett Humboldt, Peter Hein and 6 more.Stolpersteine nearby
Peter Jankowski70 m
Charlotte Seligmann120 m
Ida Lamm, geb. Müller130 m
Annelore Juliane Benning160 m
Johann Staperfeld200 m
Wilhelm Johann Küsters210 m
Sources & Imprint
Stadt Osnabrück, Büro für Friedenskultur
Stadt Osnabrück
Fachbereich Kultur
Büro für Friedenskultur
Christine Grewe
Marienstr. 5-6
49074 Osnabrück
Tel. 0541 323-2287
Fax 0541 323-152287
grewe.c@osnabrueck.de
www.osnabrueck.de/friedenskultur
www.facebook.com/buerofuerfriedenskultur