Biography of Hermine Grünberg
Hermine Mindus heiratete 1913 den Viehhändler Abraham, gen. Adolf Grünberg und bekam mit ihm sechs Kinder, von denen drei das 2. Lebensjahr nicht erreichten. Nachdem ihr Mann 1939 verstorben war, wohnte die Witwe erst in der Großen Straße 44 und ab Februar 1942 im "Judenhaus" Kommenderiestraße 11. Von dort aus wurde sie im Juli 1942 erst nach Theresienstadt und dann nach Auschwitz deportiert. Nach Kriegsende wurde Hermine Grünberg "für tot erklärt".
Quellen: Junk, Peter; Sellmeyer, Martina: Stationen auf dem Weg nach Auschwitz. Bramsche ³2000.
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