Biografie von Rosina Röhrl
Rosina Röhrl, geb. 28.9.1891, lebte bis zu ihrem 21. Lebensjahr bei ihren Eltern Unter den Schwibbögen 21. Sie hatte neun Geschwister. Nach dem Tod ihrer Eltern arbeitete sie als Hausmädchen erst in Regensburg, dann in einer Klinik in München; ab1926 bei einem Hausgeistlichen der Pfarrei St. Peter am Rindermarkt.
1931 musste sie wegen einer psychischen Erkrankung in die Klinik Haar-Eglfing. Ab 1937 lebte sie im Paulusstift Neuötting. 1941 wurde sie von dort – wie alle anderen Mitbewohner – nach Eglfing zurück verlegt und am gleichen Tag weiter nach Hartheim zur Vernichtung deportiert.
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Quellen & Impressum
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