Zum Inhalt springen

Heinrich Funke

Biografie von Heinrich Funke

Über das Leben von Heinrich Funke ist nur wenig bekannt. Laut den Meldedaten zog er am 31.03.1919 nach Osnabrück. Zuvor war er in der Strafanstalt Brock-Westbevern gemeldet. Am 03.12.1919 befand er sich in Untersuchungshaft in Osnabrück. Der nächste Eintrag besagt, das er am 13.04.1922 von Hamm in Westfalen nach Osnabrück in die Lohstraße 21 zog und schließlich am 15.8.1932 in die Herrenteichstr. 13/14. Als Invalide wurde Heinrich Funke am 27.04.1935 in die Provinzial-Heil-und Pflegeanstalt Osnabrück aufgenommen. Die Deportation nach Eichberg folgte am 22.04.1941, von dort wurde er Anfang Juni 1941 nach Hadamar gebracht und ermordet.

Quellen: Berger, Eva: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Bramsche 1999, Namensliste S. 277ff; Böhne, Lisa: "Osnabrücker Schicksale" - bisher unveröffentlichtes Manuskript, Osnabrück 2011; bestätigt durch: Gedenkstätte Hadamar, Dr. Lilienthal; Niedersächsisches Landesarchiv - Standort Osnabrück, Einwohnermeldekartei, Häuserkartei.

Medien

Fotos

Kostenlos dank Ihrer Hilfe

Diese Biografie ist frei zugänglich. Wenn Ihnen der Stolpersteine Guide gefällt, freuen wir uns über einen kleinen Beitrag.

Danke an Martin Schreyer, Claudia Körner, Anett Humboldt, Peter Hein und 6 weitere.
Unterstützen

Stolpersteine in der Nähe

Alle Stolpersteine in Osnabrück

Quellen & Impressum

Stadt Osnabrück, Büro für Friedenskultur

Stadt Osnabrück
Fachbereich Kultur
Büro für Friedenskultur
Christine Grewe
Marienstr. 5-6
49074 Osnabrück
Tel. 0541 323-2287
Fax 0541 323-152287
grewe.c@osnabrueck.de
www.osnabrueck.de/friedenskultur
www.facebook.com/buerofuerfriedenskultur