[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"place-5273":3,"supporters":53,"nearby-5273":61},{"id":4,"title":5,"text":6,"photos":7,"videos":29,"audio":30,"coords":31,"stones":34,"town":45},"5273","Rheinau-Rheinbischofsheim","",[8,14,19,24],{"original":9,"thumb":10,"caption":11,"width":12,"height":13},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F0685b0e07c77319f1f00d1b6499bc2f9.JPG","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F0685b0e07c77319f1f00d1b6499bc2f9_thumb.JPG","Beta Kahnheimer wurde am 21.6.1890 in Sandhausen bei HD geboren. Sie stammte aus der bekanntesten jüdischen Familie in Sandhausen, die aber um die Jahrhundertwende die Landgemeinde verlassen hat, um in Städte abzuwandern. Über sie ist wenig bekannt, wohl aber über ihren Cousin Hugo und den Bruder Ludwig Marx, der den Holocaust in England überlebte, seit 1952 wieder in Deutschland aber um seine Pensionsberechtigung streiten musste! \r\nEinträge in Kirchenbücher wurden auf Anweisung der Heidelberger Nazi-Bürokratie vernichtet.\r\nKonvoi 17 am 5.8.1942 nach Birkenau\r\n\r\nStein-Verlegung: 28.6.2024 gestaltet von Realschule Rheinau\r\nStifter und Paten: Fam. Junker, Freistett",1136,1126,{"original":15,"thumb":16,"caption":17,"width":18,"height":12},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F75f86e76c094c66ef418c6598eb7b34c.JPG","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F75f86e76c094c66ef418c6598eb7b34c_thumb.JPG","Hermann Kahnheimer wurde am 5.3.1882 in Rheinbischofsheim geboren. Wie seine Vorfahren seit dem 17. Jahrhhundert war er Viehhändler. Die Familie wurde im Dorf „de Hermännel“ genannt. Das war noch um 1990 manchen bekannt. Viel mehr ließ sich über sein Leben nicht erfahren\r\nKonvoi 17 am 5.8.1942 nach Birkenau\r\n\r\n1952 wurde in „Wiedergutmachungsverfhren“ von der Oberfinanzdirektion FR als Sterbedatum noch eingetragen „verschollen“!  \r\nEs ließen sich nur noch sehr wenige Dokumente über das Leben von Kahnheimers finden. So wirkt das Vorhaben der Nazis, alle Hinweise auf das Leben von Juden in Deutschland auszulöschen, bis heute nach. Umso wichtiger ist es, durch Stolpersteine deutlich zu machen, dass dieses Ziel nicht erreicht wurde,damit es auch heute niemandem gelingt Deutsche in „richtige“ und „weniger richtige“ Deutsche aufzuspalten, um die Grundlage unseres gleichberechtigten demokratischen Miteinanders zu zerstören.\r\n\r\nStein-Verlegung: 28.6.2024 gestaltet von Realschule Rheinau\r\nStifter und Paten:\r\nFam. Baro, Achern",1124,{"original":20,"thumb":21,"caption":22,"width":12,"height":23},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F478bc899dab78a0f81b8a0c18e8ce2ac.JPG","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F478bc899dab78a0f81b8a0c18e8ce2ac_thumb.JPG","BM Rastetter, Vertreter der jüdischen Gemeinde Kehl, Renate Weik Verein Heimatgeschichte Rheinbischofsheim",1036,{"original":25,"thumb":26,"caption":27,"width":28,"height":12},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F76bcbe4456567815e1918c2af4857e55.JPG","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002F76bcbe4456567815e1918c2af4857e55_thumb.JPG","Verlegung durch Schüler der Realschule Rheinau: Steine - Salz - Wasser",1020,[],null,{"lat":32,"lng":33},48.65316487,7.922848061,[35,41],{"id":36,"firstname":37,"name":38,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},"11291","Berta","Kahnheimer","female","adault",{"id":42,"firstname":43,"name":38,"portrait":30,"gender":44,"stadium":40},"11292","Hermann","male",{"id":46,"coords":47,"title":50,"association":51,"impressum":52,"association_url":6},"303",{"lat":48,"lng":49},48.661201,7.936924,"Rheinau","AK Stolpersteine im Hsitorischen Verein Rheinau","In der heutigen Stadt Rheinau existierten zwei jüdische Gemeinden. In Rheinbischofsheim beschwerten sich 1737 Straßburger Kaufleute gegen die Konkurrenz jüdischer Kaufleute aus dem Ort beim Grafen von Hanau-Lichtenberg. Juden waren hier Nachweisbar vor 1701 ansässig.\r\nIn dem heutigen Freistett wurde 1745 die Stadt Neufreistett gegründet, in deren Gründungsurkunde den Bürger \"freie Religionsausübung\" zugesichert wird, so dass sich hier gegen entsprechende \"Schutzgelder\"  seither auch Juden niederlassen durften.\r\nAls Begräbnisstätte wurde zunächst der jüdische Friedhof in Kuppenheim genutzt, bis 1817 auf Anordnung der Landesregierung ein Verbandsfriedhof für die Orte Lichtenau, Freistett, Rheinbischofsheim und Bodersweier in Freistett angelegt wurde, auf dem nach 1862 auch eine zeitlang Juden aus Kehl bestatte wurden. Der Friedhof kann nach Absprache mit der Stadtverwaltung besichtigt werden.\r\nDer Bevölkerungsanteil jüdischer Bürger betrug in Neufreistett bis 1925 im Durchschnitt etwa 15 %, was circa 50 Personen entspricht. In Rheinbischofsheim lag er bei etwa 7 %, entsprechend etwa 100 Personen. (Zum Vergleich: Der Anteil katholischer Bürger in beiden Orten betrug in diesem Zeitraum  etwa 9 bzw. 3 %.)\r\n1929 kam es zur Eingemeindung von Neufreistett nach Freistett. Da bereits im Zuge der \"Judenemanzipation\" viele Juden vom Land in die Städte gezogen waren, hatte die Zahl der Gemeindeglieder seither stetig abgenommen. Und als ab 1933 die Ausgrenzung der Juden durch die Nazis jedes Jahr massiver wurde, versuchten immer mehr Juden Deutschland zu verlassen. Wegen dieser Mitgliederabnahme vereinigte sich 1935 die jüdische Gemeinde Neufreistett mit der jüdischen Gemeinde Rheinbischofsheim, und die Synagoge in Neufreistett wurde seither nicht mehr benutzt.",{"count":54,"anonymous":55,"names":56},10,6,[57,58,59,60],"Martin Schreyer","Claudia Körner","Anett Humboldt","Peter Hein",[62,80,96,120],{"place":63,"stone":78,"distance":79},{"id":64,"title":5,"coords":65,"stones":68},"5274",{"lat":66,"lng":67},48.65324371,7.92254962,[69,72,75],{"id":70,"firstname":37,"name":71,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},"11295","Bloch",{"id":73,"firstname":74,"name":71,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},"11294","Frieda",{"id":76,"firstname":77,"name":71,"portrait":30,"gender":44,"stadium":40},"11293","Josef",{"id":70,"firstname":37,"name":71,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},24,{"place":81,"stone":94,"distance":95},{"id":82,"title":5,"coords":83,"stones":86},"5272",{"lat":84,"lng":85},48.65283231,7.926197032,[87,91],{"id":88,"firstname":89,"name":90,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},"11290","Hermine","Kaufmann",{"id":92,"firstname":93,"name":90,"portrait":30,"gender":44,"stadium":40},"11289","Hugo",{"id":88,"firstname":89,"name":90,"portrait":30,"gender":39,"stadium":40},249,{"place":97,"stone":117,"distance":119},{"id":98,"title":99,"coords":100,"stones":103},"4999","Rheinau, ehem.jüd.Gemeinde Freistett",{"lat":101,"lng":102},48.664547,7.938996,[104,111],{"id":105,"firstname":106,"name":107,"portrait":108,"gender":39,"stadium":40},"10557","Jenny","Hammel",{"original":109,"thumb":110},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F507f196f223157102940ab466e678aa1.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F507f196f223157102940ab466e678aa1_thumb.jpg",{"id":112,"firstname":113,"name":107,"portrait":114,"gender":39,"stadium":40},"10558","Julchen",{"original":115,"thumb":116},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F242a8116e0bb0b760ace2bd28f1a5d7c.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F242a8116e0bb0b760ace2bd28f1a5d7c_thumb.jpg",{"id":105,"firstname":106,"name":107,"portrait":118,"gender":39,"stadium":40},{"original":109,"thumb":110},1735,{"place":121,"stone":131,"distance":132},{"id":122,"title":99,"coords":123,"stones":126},"4998",{"lat":124,"lng":125},48.6656203,7.940948,[127],{"id":128,"firstname":129,"name":130,"portrait":30,"gender":44,"stadium":40},"10556","Leo","Braunschweig",{"id":128,"firstname":129,"name":130,"portrait":30,"gender":44,"stadium":40},1920]