[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"place-4390":3,"supporters":60,"nearby-4390":68},{"id":4,"title":5,"text":6,"photos":7,"videos":18,"audio":11,"coords":19,"stones":22,"town":51},"4390","Familie Löwenberg","DEUTSCH:\r\n\r\nHerman Alexander Löwenberg\r\nHerman Alexander Löwenberg wurde am 14. Januar 1887 in Görlitz geboren. Sein Vater Alexander war als junger Mann nach Görlitz gekommen und hatte sich im Wein- und Spirituosengeschäft niedergelassen und die Firma Wilhelm Ziemer gegründet. Er war mit Lina Löwenberg verheiratet. Evelyn erinnert sich, dass sie keinen ihrer Großeltern je kennengelernt hat, da sie vor ihrer Geburt gestorben sind. Lina und Alexander sind beide auf dem jüdischen Friedhof in Görlitz begraben, ein Ort, den die Familie Löwenberg oft besuchte.\r\n\r\nHermann war Kavallerieoffizier und diente im 1. Weltkrieg, wo er sowohl in Frankreich als auch in Rumänien stationiert war.  Er wurde mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Nach seiner Rückkehr nach Görlitz musste er aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage im Land den Familienbetrieb übernehmen. Hermanns Tochter Evelyn glaubte, dass ihr Vater andere Berufswünsche hatte, stellte aber dennoch fest, dass Hermann in seinem persönlichen und geschäftlichen Leben erfolgreich war. Er heiratete Else Gradnauer im Juli 1925, nachdem er sie in Berlin von seiner Schwester Erna und ihrer Familie kennengelernt hatte. Nach dem Aufstieg Hitlers entschloss sich Hermann schnell zur Auswanderung, da er zu ahnen schien, dass er und seine Familie in Deutschland keine Zukunft hatten. \r\n\r\nDie Familie Löwenberg schloss einen Deal mit einer Familie von amerikanischen Nazi-Sympathisanten, die in Portland, Oregon, lebte.  Und mit diesem Deal tauschten die beiden Familien buchstäblich ihre Grundstücke: Die Familie Löwenberg erhielt das Grundstück der Nazi-Sympathisantenfamilie in Oregon und die Nazi-Sympathisanten das Haus hier Am Stadtpark in Görlitz. Es war das Jahr 1937. Hermann war zunächst bei Honeywood Distilleries in Oregon angestellt, wo er half, Obstweine in den Vereinigten Staaten herzustellen. Da es ihm nicht gefiel, für andere zu arbeiten, kaufte Hermann sein eigenes kleines Unternehmen.\r\n\r\nDie ersten Jahre der Familie Löwenberg in Amerika waren nicht einfach, aber Eveyln erinnert sich, dass sie nie eine Beschwerde von ihren Eltern gehört hat. Hermann Löwenberg liebte Amerika und liebte es, Amerikaner zu sein. Evelyn sagt, dass er ein sehr interessanter und ungewöhnlicher Mann war, der es jedoch nicht immer leicht hatte, einen Vater zu haben. Hermann war ein Mann mit einem großen Sinn für Stolz, Ehre und Integrität. Im Alter von 65 Jahren ging er nach einer erfolgreichen Lungenkrebsoperation in den Ruhestand. Hermann und Else begannen, die Winter auf Hawaii zu verbringen, da die Winter in Portland für seine geschwächte Lungenkapazität zu hart waren. Es waren sehr glückliche Zeiten für Else und Hermann. Hawaii schien in vielerlei Hinsicht zu ihm zu passen, denn dort herrschte eine entspanntere Atmosphäre. Vielleicht war es das, was er schon immer wollte! Hermann verstarb am 13. Juni 1965 nach einer Darmkrebsoperation in der Mayo-Klinik. Im Laufe der Jahre, sagt Evelyn, hat sie ihn schätzen gelernt und spürt, dass ihre Liebe zu ihm immer stärker wird. Er war ein bemerkenswerter Mann.\r\n\r\nElse Gradnauer Löwenberg\r\nElse Gradnauer wurde am 19. April 1902 in Berlinchen, Deutschland (heute Barlinek, Polen), geboren. Ihr Vater besaß eine Landbank und handelte mit dem Getreide, das die Bauern in der Gegend anbauten. Als Else und ihre Schwester noch in der Pubertät waren, verkaufte ihr Vater Siegfried sein Geschäft und die Familie zog nach Berlin, damit seine vier Kinder (Else, Lotte, Kurt und Hilde) eine bessere Ausbildung erhalten konnten. Kurt wurde als junger Mann wegen seiner Trink- und Spielgewohnheiten nach Brasilien geschickt. Lotte verbrachte die Kriegsjahre mit ihrer Familie in Shanghai und kam dann nach Portland, wo sie bis zum Alter von 102 Jahren lebte.  Die jüngste der Geschwister, Hilde, heiratete in Berlin. Leider wurden sie und ihr Mann Harry in Auschwitz ermordet, nachdem sie erfolglos versucht hatten, an Bord der berüchtigten St. Louis nach Amerika auszuwandern.\r\nEvelyn liebte ihre Großeltern, sah sie aber nach unserer Flucht nach Amerika nie wieder. Siegfried starb 1940 in Berlin. Nach seinem Tod ging Evelyns Mutter über Russland und die Sibirische Eisenbahn nach Shanghai. Leider starb sie an der Amöbenruhr, sobald sie in Shanghai ankam.\r\nEvelyn glaubt, dass ihre Mutter in den 1920er Jahren eine ganz besondere Zeit in Berlin hatte, wo sie die bekannte Reiman-Schule besuchte.  Else liebte das Großstadtleben und konnte sich nie wirklich an das Leben in der viel kleineren Stadt Görlitz gewöhnen. Dennoch verbrachte Else weiterhin Zeit in Berlin und sie und Hermann reisten viel durch Europa und sogar ins britische Mandatsgebiet Palästina. Else brachte 1926 Gerhard und 1929 Evelyn zur Welt. \r\n\r\nEvelyn glaubt, dass diese ersten Jahre in Portland sehr schwierig für Else waren. Sie hatte beide Eltern verloren und machte sich ständig Gedanken über das Schicksal anderer Freunde und Familienmitglieder. In Portland hatte Else keine Freunde, keine Haushaltshilfe und war nun für die Betreuung von zwei Kindern verantwortlich, für die sie nie die volle Verantwortung getragen hatte. Else blieb in Portland hauptsächlich zu Hause, half aber gelegentlich Hermann in der Obstkonservenfirma, indem sie die Buchhaltung und andere Aufgaben erledigte. Else wurde eine sehr gute Köchin und Evelyn sagt, dass sie glaubt, dass Else zufriedener wurde, als sie und ihr Bruder Gerhard aufwuchsen und sich die Situation der Familie verbesserte. Else sprach nie über den Krieg oder den Holocaust. Sie liebte Hawaii und verbrachte einen Teil des Jahres dort in ihrer winzigen Wohnung mit direktem Blick auf den Pazifik. Sie verstarb in Portland, Oregon, im Alter von 96 Jahren.\r\n\r\nGerhard Alexander Löwenberg\r\nGerhard wurde am 16. Mai 1927 geboren und verstarb am 14. Mai 1993, nur 2 Tage vor seinem 67 Geburtstag. Als er so traurig an einem anaphylaktischen Schock in seiner Arztpraxis starb, sagt Evelyn, dass sie seinen Verlust sehr stark spürte. Gerhard (jetzt Jerry genannt) war Evelyns Lebensgefährte, und sie hatte erwartet, dass er mit ihr altern würde.  Gerhard und Evelyn wuchsen gemeinsam in Portland auf, wo sie viele der Schwierigkeiten teilten, die durch die erzwungene Einwanderung und die familiäre Situation der Familie entstanden waren. Er hatte viele Interessen: Fotografie, Skifahren und seine vielen Freundschaften mit anderen. Gerhard ging gleich nach seinem Highschool-Abschluss zur US Navy. Er war auf einem Zerstörer im Pazifik stationiert, der torpediert und beschädigt wurde. Obwohl einige Besatzungsmitglieder verletzt wurden, überstand der Großteil der Mannschaft den Angriff unbeschadet. Das Schiff humpelte nach Neuseeland und kehrte dann zur Reparatur nach San Diego zurück. Glücklicherweise endete der Krieg, bevor sie wieder in See stachen, und Jerry wurde entlassen. Er besuchte die Universität in Oregon, wo er einen BA in Lebensmitteltechnologie machte. Nach seinem Abschluss arbeitete er mehrere Jahre lang mit unserem Vater zusammen. Als er sich verändern wollte, verließ er die Firma seines Vaters und begann in der Konservenindustrie zu arbeiten, wo er die meiste Zeit seiner Karriere verbrachte.  Er kannte sich in verschiedenen Bereichen gut aus. Nach seiner Pensionierung reiste er als Freiwilliger für AID um die Welt, um andere Länder bei der Entwicklung ihrer Konservenindustrie zu unterstützen - vor allem bei der Technologie für die Konservierung von Tomaten.\r\nEr hatte gehofft, noch weiter zu reisen und sich ehrenamtlich zu engagieren, bis sein Leben zu Ende war.\r\n\r\nJerry heiratete Eva Reinhold, einen ebenfalls jüdischen Flüchtling aus Wien, und sie hatten drei Kinder. Eva ist vor etwa 6 Jahren verstorben, ebenso wie mein Neffe. Evelyn steht ihren beiden Nichten sehr nahe und schätzt ihre Beziehungen zu ihnen.\r\n\r\nEveline Löwenberg\r\nEveline \"Evelyn\" wurde am 4. Juni 1929 in Görlitz geboren und lebte dort, bis ihre Familie im Februar 1937 floh. Sie besuchte die Schule in Portland, Oregon. Nach dem Highschool-Abschluss besuchte sie zwei Jahre lang das Reed College in Portland. Danach wechselte sie an die University of California in Berkeley. Evelyn erinnert sich, dass sie sich die Beine vertreten und eine andere Umgebung kennenlernen wollte, und Berkeley war genau das Richtige für sie. Evelyn schloss ihr Studium mit einem BA ab und machte anschließend ihren MSW in psychiatrischer Sozialarbeit. Während ihres Studiums der Sozialen Arbeit freundete sie sich mit einem Kommilitonen an: Bob Apte. Während des Studiums wurde aus ihrer Beziehung mehr als nur Freundschaft und die beiden heirateten direkt nach ihrem Abschluss. Ein Jahr später brachte Evelyn Michael zur Welt und weitere 2 Jahre später kam ihr Sohn Daniel. Diese beiden Jungs sind ein wichtiger Teil ihres Lebens. Mike hat 3 Söhne und Dan hat eine Tochter.  Evelyn sagt, dass sie sehr glücklich ist, auch zwei junge Urenkelinnen zu haben. \r\n\r\nBob hat an der London School of Economics promoviert. Die ganze Familie Apte lebte mehrere Jahre lang in London, während er sein Studium abschloss. Evelyn erinnert sich, dass dies eine sehr aufregende Zeit und eine große Chance war. Evelyn arbeitete in dieser Zeit in Teilzeit und untersuchte westindische Mütter und ihre Situation bei der Kinderbetreuung. Außerdem hatte sie das Privileg, an Vorlesungen teilzunehmen und an der Anna Freud Clinic in Hampstead in London mitzuarbeiten.\r\n\r\nEvelyns Söhne Mike und Dan gingen in London zur Schule und hatten das Glück, eine Vielzahl von Freunden mit amerikanischem, englischem und israelischem Hintergrund zu haben. Nach der Rückkehr der Familie Apte kehrte Evelyn in ihren Beruf zurück und leitete die Behandlung in einem Tageszentrum für autistische Kinder. Danach arbeitete sie als Psychotherapeutin in der Abteilung für Psychiatrie am Kaiser Hospital. Psychiatrie am Kaiser Hospital in Oakland, Kalifornien. Dort leitete Evelyn auch ein Programm für Crack konsumierende Mütter von Neugeborenen.\r\n\r\nEvelyn hat sich vor und nach ihrer Pensionierung viel ehrenamtlich engagiert. Sie war im Vorstand und später als Vorsitzende des Vorstands einer Kinderbehandlungsklinik tätig. Außerdem war Evelyn als Vorstandsvorsitzende an der Arbeit mit Folteropfern beteiligt, die in die USA gekommen waren. Sie sagt, es war eine arbeitsreiche Zeit. \r\n\r\n**Biogrphien mit freundlicher Genehmigung von Evelyn Lowen Apte\r\n____________\r\nPOLSKI:\r\n\r\nHerman Alexander Löwenberg\r\nHerman Alexander Löwenberg urodził się 14 stycznia 1887 roku w Görlitz. Jego ojciec, Alexander, przybył do Görlitz jako młody człowiek i zajął się handlem winami i likierami, zakładając firmę Wilhelma Ziemera. Był żonaty z Liną Löwenberg. Evelyn wspomina, że nigdy nie poznała żadnego ze swoich dziadków, ponieważ zmarli przed jej narodzinami. Lina i Alexander są pochowani na cmentarzu żydowskim w Görlitz, miejscu, które rodzina Löwenbergów często odwiedzała.\r\n\r\nHermann był oficerem kawalerii, który służył podczas pierwszej wojny światowej, stacjonował we Francji i w Rumunii.  Został odznaczony Krzyżem Żelaznym. Po powrocie do Görlitz musiał przejąć rodzinny biznes z powodu złej sytuacji ekonomicznej w kraju. Córka Hermanna, Evelyn, uważała, że jej ojciec miał inne aspiracje zawodowe, ale mimo to zauważyła, że Hermann odniósł sukces w życiu osobistym i zawodowym. Ożenił się z Else Gradnauer w lipcu 1925 roku, po tym jak został jej przedstawiony w Berlinie przez swoją siostrę Ernę i jej rodzinę. Po dojściu Hitlera do władzy Hermann podjął szybką decyzję o emigracji, gdyż zdawał się przewidywać, że on i jego rodzina nie mają przyszłości w Niemczech. \r\n\r\nRodzina Löwenbergów zawarła układ z rodziną amerykańskich sympatyków nazizmu mieszkających w Portland w stanie Oregon.  W ramach tego układu dwie różne rodziny dosłownie wymieniły się swoimi nieruchomościami: rodzina Löwenbergów zyskała posiadłość rodziny sympatyków nazizmu w Oregonie, a sympatycy nazizmu zyskali dom tutaj, na Am Stadtpark w Görlitz. Był rok 1937. Hermann po raz pierwszy zatrudnił się w Honeywood Distilleries w Oregonie, gdzie pomagał w tworzeniu win owocowych w Stanach Zjednoczonych. Nie czując się komfortowo, pracując dla innych, Hermann kupił swoją własną małą firmę.\r\n\r\nPierwsze lata rodziny Löwenbergów w Ameryce nie były łatwe, ale Eveyln wspomina, że nigdy nie usłyszała od swoich rodziców skargi. Hermann Löwenberg kochał Amerykę i uwielbiał być Amerykaninem. Evelyn mówi, że był bardzo ciekawym i niezwykłym człowiekiem, ale nie zawsze był łatwym ojcem. Hermann był człowiekiem o wielkim poczuciu dumy, honoru i uczciwości. Przeszedł na emeryturę w wieku 65 lat, po udanej operacji raka płuc. Hermann i Else zaczęli spędzać zimy na Hawajach, ponieważ zimy w Portland były zbyt surowe dla jego słabnących płuc. To były bardzo szczęśliwe czasy dla Else i Hermanna. Hawaje odpowiadały mu pod wieloma względami, oferując bardziej relaksującą atmosferę. Może właśnie tego chciał od zawsze! Hermann zmarł 13 czerwca 1965 roku w Klinice Mayo po operacji raka jelita grubego. Z upływem lat Evelyn mówi, że nauczyła się go doceniać i czuje, że jej miłość do niego jest coraz silniejsza. Był niezwykłym człowiekiem.\r\n\r\nElse Gradnauer Löwenberg\r\nElse Gradnauer urodziła się 19 kwietnia 1902 roku w Berlinchen w Niemczech (dziś Barlinek w Polsce). Jej ojciec był właścicielem banku ziemskiego i zajmował się zbożem produkowanym w okolicy przez miejscowych rolników. Gdy Else i jej siostra były nastolatkami, ich ojciec Siegfried sprzedał swój biznes i rodzina przeniosła się do Berlina, by czwórka jego dzieci (Else, Lotte, Kurt i Hilde) mogła otrzymać lepszą edukację. Kurt jako młody człowiek został wysłany do Brazylii z powodu swojego pijaństwa i nałogu hazardu. Lotte spędziła lata wojny z rodziną w Szanghaju, po czym przyjechała do Portland, gdzie mieszkała do 102 roku życia.  Najmłodsza z rodzeństwa, Hilde, wyszła za mąż w Berlinie i niestety ona i jej mąż Harry zostali zamordowani w Auschwitz po nieudanej próbie emigracji do Ameryki na pokładzie niesławnego St. Louis.\r\nEvelyn uwielbiała swoich dziadków, ale nigdy więcej ich nie zobaczyła po naszej ucieczce do Ameryki. Siegfried zmarł w Berlinie w 1940 roku. Po jego śmierci matka Else pojechała do Szanghaju przez Rosję i kolej syberyjską. Niestety, zmarła na dyzenterię amebową zaraz po przybyciu do Szanghaju.\r\nEvelyn uważa, że jej mama przeżyła bardzo szczególny czas w Berlinie w latach 20-tych, gdzie uczęszczała do znanej szkoły Reiman.  Else uwielbiała życie w wielkim mieście i nigdy tak naprawdę nie przystosowała się do życia w dużo mniejszym Görlitz. Jednak Else nadal spędzała czas w Berlinie i razem z Hermannem dużo podróżowała po Europie, a nawet do Mandatu Brytyjskiego Palestyny. Else urodziła Gerharda w 1926 roku i Evelyn w 1929 roku. \r\n\r\nEvelyn uważa, że te pierwsze lata w Portland były dla Else bardzo trudne. Ucierpiała po stracie obojga rodziców i ciągle zastanawiała się nad losem innych przyjaciół i rodziny. W Portland Else znalazła się bez przyjaciół, bez pomocy domowej, a teraz była odpowiedzialna za opiekę nad dwójką dzieci, za które nigdy wcześniej nie była w pełni odpowiedzialna. W Portland Else głównie przebywała w domu, ale od czasu do czasu pomagała Hermannowi w firmie produkującej przetwory owocowe, zajmując się księgowością i innymi zadaniami. Else stała się bardzo dobrą kucharką i Evelyn mówi, że wierzy, iż Else stawała się bardziej zadowolona, gdy ona i jej brat Gerhard dorastali, a sytuacja rodziny się poprawiała. Else nigdy nie mówiła o wojnie ani o holokauście. Kochała Hawaje i spędzała tam część roku w swoim maleńkim mieszkaniu z widokiem na Pacyfik. Zmarła w Portland, w stanie Oregon, w wieku 96 lat.\r\n\r\nGerhard Alexander Löwenberg\r\nGerhard urodził się 16 maja 1927 roku, a odszedł 14 maja 1993 roku, zaledwie 2 dni przed swoimi 67 urodzinami. Kiedy zmarł tak smutno na wstrząs anafilaktyczny w gabinecie lekarskim, Evelyn mówi, że bardzo mocno odczuła jego stratę. Gerhard (teraz znany jako Jerry) był towarzyszem Evelyn przez całe życie, a ona spodziewała się, że będzie starzał się razem z nią.  Gerhard i Evelyn dorastali razem w Portland, gdzie dzielili wiele trudności związanych z przymusową imigracją i sytuacją rodzinną. Miał wiele zainteresowań: fotografię, narciarstwo i liczne przyjaźnie z innymi. Gerhard zaraz po ukończeniu szkoły średniej wstąpił do Marynarki Wojennej Stanów Zjednoczonych. Stacjonował na niszczycielu na Pacyfiku, który został storpedowany i unieruchomiony. Choć niektórzy marynarze odnieśli obrażenia, większość załogi wyszła z ataku cało. Okręt dotarł do Nowej Zelandii, a potem wrócił do San Diego na naprawy. Na szczęście wojna skończyła się, zanim wyszli w morze, a Jerry został zwolniony. Poszedł na uniwersytet w Oregonie, gdzie uzyskał tytuł licencjata w dziedzinie technologii żywności. Po ukończeniu studiów przez kilka lat pracował z naszym ojcem. Pragnąc zmiany, Gerhard opuścił firmę ojca i rozpoczął pracę w przemyśle konserwowym, gdzie pozostał przez większość swojej kariery.  Doskonale poznał różne aspekty tej branży. Po przejściu na emeryturę został wolontariuszem AID, podróżując po świecie, by pomagać innym krajom w rozwoju ich przemysłu przetwórczego - zwłaszcza w zakresie technologii związanych z konserwowaniem pomidorów.\r\nMiał nadzieję podróżować i pracować jako wolontariusz, dopóki jego życie nie zostało przerwane.\r\n\r\nJerry ożenił się z Evą Reinhold, żydowską uciekinierką z Wiednia, z którą miał trójkę dzieci. Eva zmarła około 6 lat temu, podobnie jak mój siostrzeniec. Evelyn jest bardzo blisko ze swoimi dwiema siostrzenicami i bardzo ceni sobie relacje z nimi.\r\n\r\nEveline Löwenberg\r\nEveline \"Evelyn\" urodziła się w Görlitz 4 czerwca 1929 roku i mieszkała tam aż do ucieczki swojej rodziny w lutym 1937 roku. Do szkoły uczęszczała w Portland, w stanie Oregon. Po ukończeniu szkoły średniej spędziła dwa lata w Reed College w Portland. Następnie przeniosła się na Uniwersytet Kalifornijski w Berkeley. Evelyn wspomina, że potrzebowała rozprostować nogi i poznać inne środowisko, a Berkeley pasowało jej do tego. Evelyn ukończyła studia z tytułem licencjata i kontynuowała je, by uzyskać tytuł magistra psychiatrycznej pracy socjalnej. Podczas studiów zaprzyjaźniła się z kolegą ze studiów: Bobem Apte. Na studiach ich związek wykroczył poza przyjaźń i para pobrała się zaraz po ukończeniu studiów magisterskich. Evelyn urodziła Michaela rok później, a jej syn Daniel pojawił się po kolejnych 2 latach. Ci dwaj chłopcy są bardzo ważną częścią ich życia. Mike miał 3 synów, a Dan 1 córkę.  Evelyn mówi, że jest bardzo szczęśliwa, że ma też dwie małe prawnuczki. \r\n\r\nBob zdobył tytuł doktora w London School of Economics. Cała rodzina Apte mieszkała w Londynie przez kilka lat, gdy Bob kończył studia. Evelyn wspomina to jako bardzo ekscytujący czas i wielką szansę. W tym czasie Evelyn pracowała w niepełnym wymiarze godzin, badając zachodnioindyjskie matki i ich sytuacje związane z opieką nad dziećmi. Dodatkowo miała przywilej uczestniczenia w wykładach i pracy w Klinice Anny Freud w Hampstead w Londynie.\r\n\r\nChłopcy Evelyn, Mike i Dan, chodzili do szkoły w Londynie i mieli szczęście mieć wielu przyjaciół ze środowisk amerykańskich, angielskich i izraelskich. Po powrocie rodziny Apte, Evelyn wróciła do swojej kariery i była odpowiedzialna za leczenie w dziennym ośrodku dla dzieci autystycznych. Następnie pracowała jako psychoterapeutka w Dpt. Psychiatrii w Kaiser Hospital w Oakland w Kalifornii. Tutaj Evelyn kierowała również programem dla matek noworodków używających cracku.\r\n\r\nPrzed i po przejściu na emeryturę Evelyn dużo udzielała się jako wolontariuszka. Była członkiem zarządu, a później prezesem zarządu kliniki leczenia dzieci. Ponadto Evelyn była przewodniczącą zarządu i zaangażowana w pracę z ofiarami tortur, które przybyły do USA. Mówi, że był to bardzo pracowity czas. \r\n\r\n**Biogramy dzięki uprzejmości Evelyn Lowen Apte\r\n________\r\nENGLISH:\r\n\r\nHerman Alexander Löwenberg\r\nHerman Alexander Löwenberg was born in Görlitz on January 14th, 1887. His father, Alexander, had come to Görlitz as a young man and established himself in the wine and liquor business founding the firm of Wilhelm Ziemer. He was married to Lina Löwenberg. Evelyn recalls that she never met either of her grandparents as they passed away prior to her birth. Lina and Alexander are both buried in the Jewish cemetery in Görlitz, a place that the Löwenberg family used to visit often.\r\n\r\nHermann was a cavalry officer who served during the 1st World War, where he was stationed both in France and Romania.  He earned the Iron Cross. Upon his return to Görlitz, he had to take over the family business due to the poor economic situation in the country. Hermann’s daughter Evelyn believed that her father had had other career aspirations, but nevertheless noted that Hermann was successful in his personal and business and life. He married Else Gradnauer in July of 1925 after being introduced to her in Berlin by his sister Erna and her family. Upon the rise of Hitler, Hermann made the quick decision to emigrate as he seemed to be able to anticipate that he and his family had no future in Germany. \r\n\r\nThe Löwenberg family struck a deal with a family of American Nazi sympathisers living in Portland, Oregon.  And with this deal, the two different families literally exchanged their properties:  the Löwenberg family gained the Nazi sympathiser family’s property in Oregon, and the Nazi sympathisers gained the house here on Am Stadtpark in Görlitz. The year was 1937. Hermann was first employed at Honeywood Distilleries in Oregon, where he helped create fruit wines in United States. Not being comfortable working for others, Hermann bought his own small company.\r\n\r\nThe Löwenberg family’s first years in America were not easy, but Eveyln recalls never having heard a complaint from her parents. Hermann Löwenberg loved American and loved being American. Evelyn says that he was a very interesting and unusual man, however, not always an easy father to have. Hermann was a man with a great sense of pride and honor and integrity. He retired at the age of 65, following successful lung cancer surgery. Hermann and Else began spending winters in Hawaii as the Portland winters were too harsh for his diminished lung capacity. These were very happy times for Else and Hermann. Hawaii seemed to suit him in many ways, offering a more relaxed atmosphere. Perhaps that’s what he wanted all along! Hermann passed away on June 13th, 1965 following surgery for cancer of the bowel, at the Mayo Clinic. As the years have gone by, Evelyn says that she has learned to appreciate him and feel her love for him ever stronger. He was a remarkable man.\r\n\r\nElse Gradnauer Löwenberg\r\nElse Gradnauer was born in Berlinchen, Germany (today Barlinek, Poland)  on April 19th, 1902. Her father owned a Landbank and dealt with the grains produced in the area by the local farmers. When Else and her sister were adolescents, their father Siegfried sold his business and the family moved to Berlin so that his four children (Else, Lotte, Kurt, and Hilde) could receive a better education. Kurt was sent off to Brazil as a young man due to his drinking and gambling habits. Lotte spent the war years in Shanghai with her family after which she came  to Portland where she lived until the age of 102.  The youngest of the siblings, Hilde, married in Berlin and unfortunately, she and her husband Harry were murdered at Auschwitz after their unsuccessful attempt to emigrate to America aboard the infamous St. Louis.\r\nEvelyn adored her grandparents, but never saw them again after our fleeing to America. Siegfried died in Berlin in 1940. Following his death Else’s mother went to Shanghai via Russia and the Siberian Railway. Sadly, she died of amoebic dysentery as soon as she arrived in Shanghai.\r\nEvelyn believes that her mother had a very special time in Berlin in the 1920s, where she attended the well known Reiman School.  Else loved the big city life, and she never really adjusted to life in the much smaller city of Görlitz; however, Else continued to spend time in Berlin, and she and Hermann traveled a good deal in Europe and even to British Mandate Palestine. Else gave birth to Gerhard in 1926 and Evelyn in 1929. \r\n\r\nEvelyn believes that those first years in Portland were very difficult for Else. She had suffered the loss of both of her parents, and was constantly wondering about the fate of other friends and family. In Portland Else found herself with no friends, no household help and now, she was responsible for the care of two children whom she had never been fully responsible for. Else mainly stayed at home in Portland, but did occasionally help Hermann at the fruit preserve company by doing bookkeeping and other tasks. Else became a very good cook and Evelyn says that she believes that Else became more content as she and her brother Gerhard grew up and the family’s situation improved. Else never talked about the war or the holocaust. She loved Hawaii and spent a part of the year there in her tiny apartment directly overlooking the Pacific. She passed away in Portland, Oregon at the age of 96.\r\n\r\nGerhard Alexander Löwenberg\r\nGerhard was born May 16, 1927 and passed away on May 14, 1993, just 2 days short of his 67 birthday. When he died so sadly of anaphylactic shock in his doctors’ office, Evelyn says that she felt his loss so keenly. Gerhard (now known as Jerry) was Evelyn’S lifelong companion, and she had expected him to age with her.  Gerhard and Evelyn grew up together in Portland, where they shared many of the difficulties brought about by the family’s forced immigration and family situation. He had many interests: photography, skiing and his many friendships along with others. Gerhard joined the US Navy right after graduating from high school. He was stationed on a destroyer in the Pacific which was torpedoed and disabled. Though some shipmen had been injured, most of the crew were made it out of the attack alright. The ship limped to New Zealand and then made its way back to San Diego for repairs. Fortunately the war ended before they went back out to sea and Jerry was discharged. He went to University in Oregon where he received a BA in Food Technology. Following his graduation, he worked with our father for several years. Ultimately wanting a change, Gerhard left his father’s company and began working in the canning industry where he stayed for most of his career.  He became well versed in various aspects of it. After retiring he volunteered with AID, traveling the world to assist other countries in developing their canning industries- especially in technology associated with the canning of tomatoes.\r\nHe had hoped to travel and do other volunteering until his life was cut short.\r\n\r\nJerry married Eva Reinhold, a fellow Jewish refugee from Vienna and they had three children. Eva Passed away about 6 years ago as did my nephew. Evelyn is very close to her 2 nieces and treasures her relationships with them.\r\n\r\nEveline Löwenberg\r\nEveline “Evelyn” was born in Görlitz on June 4, 1929 and lived there until her family fled in February of 1937. She attended school in Portland, Oregon. After graduating from high school, she spent two years at Reed College in Portland. She then transferred to the University of California in Berkeley. Evelyn recalls that she had needed to stretch her legs and have a different environment and Berkeley fit the bill. Evelyn graduated with a BA and continued on to get her MSW in psychiatric Social Work. While in the school of Social Work, she became friends with a fellow student: Bob Apte. In graduate school their relationship went beyond just friendship and the pair married right after finishing their Maters degree program. Evelyn gave birth to Michael a year later and her son Daniel arrived after another 2 years. These two boys are a very important part of both of their lives. Mike had 3 sons and Dan had 1 daughter.  Evelyn says that she is very fortunate to have two young great-granddaughters as well. \r\n\r\nBob went on to get a PhDat the London School of Economics. The whole Apte family lived in London for several years as he completed his studies. Evelyn remembers this as a very exciting time and a great opportunity. Evelyn did part time work studying West Indian mothers and their baby minding situations during this time. Additionally, she was privileged to be able to attend lectures and be involved at the Anna Freud Clinic in Hampstead, in London.\r\n\r\nEvelyn’s boys Mike and Dan went to school in London, and were fortunate to have a plethora of friends from American, English, and Israeli backgrounds. Upon the Apte family’s return, Evelyn went back to her career and was in charge of treatment at a day treatment center for autistic children. Following that, she was a psychotherapist in the Dpt. Of Psychiatry at Kaiser Hospital in Oakland, California. Here, Evelyn also headed a program for crack cocaine using mothers of newborns.\r\n\r\nEvelyn has done a lot of volunteering before and after retiring. She served on the board and later as president of the board of a children's treatment clinic. Additionally, Evelyn was president of the board and involved in working with victims of torture who had come to the US. She says it was a busy time. \r\n\r\n**Biogrphies courtesy of Evelyn Lowen Apte",[8,14],{"original":9,"thumb":10,"caption":11,"width":12,"height":13},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fb7b9ba63fdcca2a90a3d779ad472a6fd.jpeg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fb7b9ba63fdcca2a90a3d779ad472a6fd_thumb.jpeg",null,1136,722,{"original":15,"thumb":16,"caption":11,"width":17,"height":12},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fa776c27ffd6c1971c754c93130de8e36.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fmedien\u002Fa776c27ffd6c1971c754c93130de8e36_thumb.jpg",898,[],{"lat":20,"lng":21},51.14990282,14.99605245,[23,32,39,45],{"id":24,"firstname":25,"name":26,"portrait":27,"gender":30,"stadium":31},"9221","Herman Alexander","Löwenberg",{"original":28,"thumb":29},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F3f436636bc865acb41d97aff28f8c658.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002F3f436636bc865acb41d97aff28f8c658_thumb.jpg","male","adault",{"id":33,"firstname":34,"name":26,"portrait":35,"gender":38,"stadium":31},"9222","Else Gradnauer",{"original":36,"thumb":37},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fb26058934eff16931015830200dfce25.jpg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fb26058934eff16931015830200dfce25_thumb.jpg","female",{"id":40,"firstname":41,"name":26,"portrait":42,"gender":30,"stadium":31},"9223","Gerhard Alexander",{"original":43,"thumb":44},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fbfd3fc0a5317b5ddeb5e699c4f472a0a.png","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fbfd3fc0a5317b5ddeb5e699c4f472a0a_thumb.png",{"id":46,"firstname":47,"name":26,"portrait":48,"gender":38,"stadium":31},"9224","Eveline",{"original":49,"thumb":50},"https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fb3f5e533e472153453876051b9c1cabf.jpeg","https:\u002F\u002Fstolpersteine-guide.de:443\u002Fuploads\u002Fportraits\u002Fb3f5e533e472153453876051b9c1cabf_thumb.jpeg",{"id":52,"coords":53,"title":56,"association":57,"impressum":58,"association_url":59},"208",{"lat":54,"lng":55},51.153559,14.984676,"Görlitz","Kulturbüro Görlitz","Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Daniel Breutmann (Jakobstr. 5a, D-02826 Görlitz)\r\n\r\nKontakt: Daniel Breutmann und Lauren Leiderman @ Kulturbüro Görlitz\r\nProjekt Stolpersteine Görlitz Zgorzelec\r\nAnfragen richten Sie bitte an info@stolpersteine-goerlitz.de\r\nTel. +49 3581 727537\r\n\r\nHaftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. \r\n\r\nDas Kulturbüro Görlitz besteht seit 2005, initiiert und begleitet Projekte in der Stadt Görlitz, die das Kunst- und Kulturleben fördern. Neben Ausstellungsprojekten, engagieren sich die Macher hinter dem Kulturbüro als Stadtführer, Verlagsführer, Kultur- und Eventmanager | www.kulturbuero-goerlitz.de","http:\u002F\u002Fwww.kulturbuero-goerlitz.de",{"count":61,"anonymous":62,"names":63},10,6,[64,65,66,67],"Martin Schreyer","Claudia Körner","Anett Humboldt","Peter Hein",[69,93,123,159,183,201],{"place":70,"stone":90,"distance":92},{"id":71,"title":72,"coords":73,"stones":76},"5492","Familie Alexander-Katz",{"lat":74,"lng":75},51.14980203,14.99428625,[77,84],{"id":78,"firstname":79,"name":80,"portrait":81,"gender":30,"stadium":31},"11791","Alfred 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